Konstrukt

Organisationale Energie

ist die Kraft, mit der Unternehmen arbeiten und Dinge bewegen.

Die Stärke Organisationaler Energie zeigt an, in welchem Ausmass Unternehmen ihr Potential zur Verfolgung zentraler Unternehmensziele aktiviert haben.

Forschungen haben gezeigt, dass Organisationale Energie deutlich positiv mit Unternehmenserfolg, Profitabilität und Kundenzufriedenheit korreliert.

Methode

Die Energiemessung

erfolgt anhand einer speziellen standardisierten Mitarbeiter-befragung.

Mit nur 12 Fragen lässt sich der Energiezustand eines Teams, einer Gruppe oder eines ganzen Unternehmens zuverlässig ermitteln und anschliessend mit Benchmarks vergleichen.

Strategie

Vier Grundzustände

der Energie sind typisch für Unternehmen:

Ausgehend von dem eigenen Energiezustand lassen sich Leadership-Strategien zur Steigerung, Fokussierung oder zum Erhalt produktiver Energie entwickeln.

 

NEWS

Hier finden Sie alle Neuigkeiten, die unser Unternehmen begleiten.

Allgemeines

Allgemeines

 

(10/2017) Keynote am Tag der Gesunden Arbeit in Jena: Sinnstiftende und gesunde Führung in der Arbeitswelt 4.0

Die neue und moderne Arbeitswelt birgt viele Herausforderungen für Unternehmen. Nur sehr wenige der Unternehmen, welche bereits in der neuen Arbeitswelt angekommen sind, arbeiten auch erfolgreich. Die weniger erfolgreichen Unternehmen der neuen Arbeitswelt sind geprägt von Beschleunigung, fehlendem Fokus und Aktionismus – hingegen zeigen erfolgreiche Unternehmen eine hohe Innovationskraft, Pioniergeist und eine starke Kultur.

Hierbei ist Führung ein wichtiger Pfeiler für den erfolgreichen Wandel in die neue Arbeitswelt. Erhöhte Flexibilität und Schnelligkeit bedingt eine starke Führung, welche Orientierung gibt. Der Sinn, welcher sich auf Werte und Vision beziehen, ist hierbei das Fundament. Die gesunde Führung baut auf diesem auf und gilt als Gerüst für die Nachhaltigkeit in der neuen Arbeitswelt, um langfristig erfolgreich sein zu können und Führungskräfte sowie Mitarbeitende nicht ausbrennen zu lassen.

Weitere Informationen zum Tag der gesunden Arbeit finden Sie hier.

 

(10/2017) Vortrag am Change Congress 2017: Zukunftskompetenz Neugier - Wie Sie Mitarbeiter energetisieren und Innovationsgeist wecken

Die Neugier der Mitarbeiter wird in der modernen Arbeitswelt zunehmend zu einem zentralen Stellhebel für den langfristigen unternehmerischen Erfolg. Nur durch neugierige Mitarbeiter, eine gelebte Fehlerkultur sowie einen ausgeprägten Innovationsgeist können Unternehmen einerseits die Möglichkeiten der erhöhten unternehmerischen Freiheit und Flexibilität nutzen und andererseits den neuen Anforderungen an die Geschwindigkeit und Agilität im Unternehmen gerecht werden.

Führungskräften kommt dabei eine entscheidende Schlüsselrolle zu. Diesen muss es gelingen, die Energie ihrer Mitarbeiter zu mobilisieren, deren Potentiale zu fördern und sie durch eine gemeinsame Vision zu begeistern. Inwiefern Mitarbeiter ihrer Neugier freien Lauf lassen und diese im Sinne des Unternehmens einsetzen, beeinflussen Führungskräfte somit massgeblich durch ihr Verhalten.

Impressionen des Change Congress 2017 finden Sie hier.

 

(09/2017) Heike Bruch erneut zu einer der 100 erfolgreichsten Frauen der Schweiz gewählt

Jährlich wählt die WOMEN IN BUSINESS die 100 erfolgreichsten Frauen der Schweiz. Aus den vier Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur werden 100 Frauen vorgestellt, die mit „all ihrem Wissen und Tatendrang die Zukunft unseres Landes wesentlich mitgestalten“, so die Zeitschrift. Heike Bruch wurde dabei wie auch letztes Jahr erneut in die Top 100 der erfolgreichsten Frauen gewählt.

Mehr Infos finden Sie dazu hier.

 

(12/2015) Little Green Bags: Leadership mit Energie und Fokus

Manche Unternehmen sind innovativ und dynamisch, andere verhalten sich träge und passiv. Einige sind hoch erfolgreich, andere kämpfen ums Überleben. Wie kommt das?

Das Schlüsselelement für gute Leistung ist gute Führung. Unternehmen brauchen inspirierende Persönlichkeiten, nicht nur Verwalter. Sie brauchen Leader, nicht nur Manager. Denn diese sind es, die Unternehmen zum Erfolg führen, indem sie organisationale Energie freisetzen und lenken.

Heike Bruch, Professorin für Leadership und Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement, hat ihre Forschungsergebnisse im Drehbuch des zehnten Films der Animationsvideoserie «Little Green Bags» auf den Punkt gebracht.

Den Film finden Sie hier.

 

(12/2015) Prof. Heike Bruch spricht auf dem TEDxHSG Event im Dezember 2015

Prof. Heike Bruch zählte zu den Rednerinnen des am 05. Dezember 2015 an der Universität St. Gallen durchgeführten TEDx Events.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

(09/2013) Prof. Heike Bruch zählt zu den führenden Köpfen im Personalwesen

Prof. Heike Bruch wurde durch die Haufe Gruppe in die Top 40 der einflussreichsten Persönlichkeiten im Personalwesen Deutschlands gewählt.

In mehreren Schritten wurden die Persönlichkeiten aus 104 Nominierten ausgewählt und mittels von Interviewergebnisse in Gross- und gehobenen mittelständischen Unternehmen die Top 40 bestimmt. Prof. Heike Bruch wurde somit zum sechsten Mal unter die Top 10 der einflussreichsten Forscher gewählt.

Mehr Informationen zu der Auswahl finden Sie hier.

 

(06/2013) Hochleistung durch gesunde Führung

Im Rahmen eines dreitägigen Seminars erhalten Sie einen Überblick zu aktuellen Forschungstrends, zu Hochleistung und gesunder Führung im Unternehmen. Sie wenden die theoretischen Erkenntnisse direkt und unmittelbar auf Ihr Unternehmen an. Mehr Informationen zu dem dreitägigen Seminar vom 11.-13.November 2013 finde Sie hier.

 

(05/2013) Coaching durch die energy factory St.Gallen AG

Im Rahmen des ersten Moduls des St. Galler Leadership-Zertifikat der Universität St. Gallen, coachten erfahrene Consultants der energy factory Führungskräfte aus verschiedenen Branchen. Auch in den folgenden Modulen werden die Coaches den Teilnehmenden zur Seite stehen.

Weitere Coachings wurden zudem im Rahmen des Kompaktseminars „Führung mit Energie und Fokus“ der Universität St. Gallen von erfahrenen Consultants der energy factory durchgeführt.

 

(03/2013) Rückblick auf den 3. St. Galler Leadership- Tag

Neueste Trends der Wissenschaft

Ivonne Preusser und Sandra Kowalevski (Consultants der energy factory & Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen des I.FPM) stellten die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Leadershipthemen vor:

Leadership-Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung wurden von Ivonne Preusser präsentiert. Die Präsentation finden Sie hier.

Sandra Kowalevski gab Einblicke in die Gesunde Führung und zeigte empirische Ergebnisse und Praxisimpulse auf. Die Präsentation finden Sie hier.

Weitere Eindrücke vom 3. St.Galler Leadership- Tag finden Sie hier.

 

(03/2013) Leadership 2.0- Trends zu Führung

Führungskräfte stehen jeden Tag vor neuen Herausforderungen und müssen in kürzester Zeit Veränderungen bewältigen können. Dabei wird erwartet, dass sie Höchstleistungen erbringen und Themen wie Mitarbeitermotivation,- begeisterung und engagement nutzen.

Der dritte St.Galler Leadership-Tag für Führungskräfte findet am 7. März 2013 und bietet eine ideale Gelegenheit um Lösungen für Leadership-Herausforderungen aus Praxis-und Forschungssicht zu diskutieren, sich mit anderen Führungskräften zu vernetzten und innovative Lösungsansätze kennen zu lernen.

Unter dem Leitthema “Leadership 2.0” statt und beleuchtet folgende Trendthemen:

- Digitale Führung: Leadership 2.0

- Gesunde Führung: Voller Einsatz ohne Beschleunigungsfalle

- Multi Teams: gemeinsam Werte leben, Unterschiede berücksichtigen

Mehr Informationen zu dem St. Galler Leadership-Tag erfahren Sie hier.

 

(02/2013) London: Trends zu Führung und Organisationale Energie

Im Rahmen des jährlichen Conference Days der London Metropolitan University, stellte Inga Vahlhaus die Energy Factory vor und gab eine Einführung in das Themenfeld der Organisationalen Energie. Der Vortrag wurde abgerundet durch einen angeregten Austausch über die Treiber der Organisationalen Energie und mögliche Massnahmen. Mehr Informationen zur London Metropolitan University finden Sie hier.

 

(02/2013) Neuer Verwaltungsrat der energy factory St. Gallen AG und Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Haufe-umantis AG

Das bisherige Verwaltungsratsmitglied Florian Schweitzer hat den Verwaltungsrat der energy factory St. Gallen AG verlassen. Wir möchten ihm für seine tolle Unterstützung, seinen Rat und seinen wichtigen Input herzlich danken.

Neues Mitglied im Verwaltungsrat der energy factory St. Gallen AG neben der Gründerin und Verwaltungsratspräsidentin Prof. Dr. Heike Bruch ist Hermann Arnold. Er ist Mitgründer und Geschäftsführer und Mitglied des Verwaltungsrats der Haufe-umantis AG. Hermann Arnold hat sich seit Jahren in diversen Projekten mit führenden Unternehmen, aber auch in Forschung und Lehre mit Fragestellungen guten Mitarbeitermanagements und Auswirkungen des Internets auf die Zusammenarbeit und die Führung beschäftigt. Sein Engagement im Verwaltungsrat der energy factory St. Gallen AG sorgt auch zu einer noch intensiveren Zusammenarbeit zwischen der Haufe-umantis AG (mehr Informationen zur Haufe-umantis AG finden Sie hier.) und der energy factory St. Gallen AG. Hierdurch entstehen grosse Synergien, die letztlich den Kunden beider Unternehmen zugutekommen werden. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Hermann Arnold und heissen ihn im Verwaltungsrat der energy factory St. Gallen AG herzlich willkommen.

 

(12/2012) energy factory wünscht ein schönes Weihnachtsfest

„Vision ist die Kunst, Unsichtbares zu sehen.“

Jonathan Swift (Irischer Schriftsteller)

Das gesamte Team der energy factory wünscht eine besinnliche Weihnachtszeit und einen energievollen Start ins neuen Jahr!

 

(10/2012) energy factory als neuer Kooperationspartner des I.FPM-Centers for Healthy Leadership

Die energy factory AG ist Kooperationspartner des im Oktober 2012 gegründeten I.FPM-Centers for Healthy Leadership.

Die psychische Gesundheit von Mitarbeitenden wird immer wichtiger. In den letzten Jahren ist die Zahl der psychischen Erkrankungen stark gestiegen, was zeigt, dass Unternehmen zum Handeln aufgefordert sind. Es ist im sozialen und wirtschaftlichen Interesse, dass Unternehmen ihre Mitarbeitenden gesund erhalten.

In Kooperation mit dem Center for Healthy Leadership berät die energy factory Unternehmen in Themenbereichen wie Organisationale Gesundheit, Mitarbeitergesundheit, Gesunde Führung und Leistung.

Mehr Informationen über die Konzepte und die Arbeit des Centers for Healthy Leadership finden Sie hier.

 

 

(08/2012) Abschlussveranstaltung Zukunftsdialog

Am 28. August 2012 fand in Berlin im Bundeskanzleramt die Abschlussveranstaltung zum „Dialog über Deutschlands Zukunft“ statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung haben die Fachleute des Expertendialogs der Bundeskanzlerin den Ergebnisbericht mit den einzelnen Ergebnissen der insgesamt 18 Arbeitsgruppen übergeben. Im Mittelpunkt standen konkrete Handlungsvorschläge zu den drei grossen Themenfelder:

1. Wie wollen wir zusammenleben?

2. Wovon wollen wir leben?

3. Wie wollen wir lernen?

Als Kernexpertin hat Prof. Dr. Heike Bruch die Lösungsvorschläge der Arbeitsgruppe „Arbeiten im demografischen Wandel“ zum Themenfeld „Wovon wollen wir leben?“ vorgestellt. Das Fazit der Arbeitsgruppe lautet u.a., durch gezielte Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und Aufstellung eines bewussten Demografie- und Gesundheitsmanagements sich bereits heute im Hinblick auf die prognostizierten Veränderungen der Arbeitswelt von morgen fit zu machen.

Der innovative Ansatz, Experten- und Bürgerdialoge zu integrieren, hat gemäss Experteneinschätzung seine „Feuertaufe“ bestanden.

Einblick in die Ergebnisse und Vorschläge der Arbeitsgruppe „Arbeiten im demografischen Wandel“ finden Sie hier (S.119-128); Life-Beiträge (siehe insbes. „Erfahrung mit dem Expertendialog“ und „Der Zukunftsdialog: ‚Das Experiment ist gelungen‘“) sind in der Mediathek zusammengestellt.

 

(07/2012) Dialog über Deutschland mit der Bundeskanzlerin

Am 02. Juli fand im Kanzleramt eine Diskussion über den Zukunftsdialog mit Kanzlerin Angela Merkel und ausgewählten Experten statt. Unter diesen Experten aus Wissenschaft, Praxis und Politik befand sich auch Prof. Dr. Heike Bruch.

Der Zukunftsdialog wurde im Frühjahr 2011 unter der Leitfrage „Wie wollen wir in fünf bis zehn Jahren leben?“ von der Kanzlerin gestartet. Fast ein Jahr wurden konkrete Vorschläge zur Zukunftsgestaltung durch Experten- und Bürgerdialoge gesammelt. Prof. Dr. Heike Bruch trat als Kernexpertin für die Arbeitsgruppe „Arbeiten im demografischen Wandel“ auf. Unter anderem wurde die Frage diskutiert, was Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Staat tun können um Arbeit sicherer und attraktiver zu machen. Die Hintergründe, Erfahrungen und Ergebnisse des Zukunftsdialogs wurden nun im Buch „Dialog über Deutschlands Zukunft“, herausgegeben von Angela Merkel, veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Zukunftsdialog finden Sie hier.

 

(05/2012) Neue Geschäftsleitung in der energy factory St. Gallen AG

Seit dem 1. Mai steht ein dreiköpfiges Team an der Spitze der energy factory St. Gallen AG. Neuer Geschäftsführer ist David Maus. Als Mitglieder der Geschäftsleitung werden Dr. Anne Spychala und Justus Julius Kunz eingesetzt. Alle drei verfügen über langjährige Erfahrung als Consultants und Senior Consultants der energy factory. Sie stellen als Lehrbeauftragte der Universität St. Gallen den engen Bezug zur Wissenschaft sicher und sind so in der Lage die neuesten Erkenntnisse in die Praxis zu transferieren.

 

(03/2012) Rückblick auf den 2. St. Galler Leadership-Tag

Am 8. März fand der 2. St. Galler Leadership-Tag unter dem Leitthema Emotionale Arbeitgeberattraktivität - Mitarbeiter gewinnen, begeistern und binden! statt.

Neben hochkarätigen Praxisbeiträgen von BMW, Lufthansa, Swisscom und der Graubündner Kantonalbank wurden die neuesten Forschungserkenntnisse vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen präsentiert. Für alle Teilnehmer war diese Veranstaltung die ideale Gelegenheit, einen Einblick in die Praxis in Verbindung mit den neuesten Impulsen aus der Wissenschaft zu erhalten. Der Leadership-Tag bot dabei die Möglichkeit zur Diskussion und zum Austausch zwischen Führungskräften, Personalverantwortlichen und Wissenschaftlern.

Das Vorab-Interview mit Herrn Wüthrich-Hasenböhler, Mitglied der Konzernleitung der Swisscom AG, finden Sie hier.

Einige Impressionen finden Sie hier.

 

(08.03.2012) 2. St. Galler Leadership-Tag

Heute findet der 2. St. Galler Leadership-Tag unter dem Leitthema Emotionale Arbeitgeberattraktivität - Mitarbeiter gewinnen, begeistern und binden! statt.

Folgende Themen werden beleuchtet:

- Employer Passion
- Emotional Employer Branding
- Diversity Climate
- Höchstleistung ohne Burnout

Weitere Informationen finden Sie hier!

 

(10/2011) Wege aus der Beschleunigungsfalle

In der Oktoberausabe des Harvard Business manager (10/2011) finden Sie einen Podcast von Heike Bruch und Jochen Menges zu Wegen aus der Beschleunigungsfalle.

Lesen Sie hier mehr.

 

(08/2011) Prof. Heike Bruch gehört zu den führenden Köpfen

Zum fünften Mal hat das Personalmagazin aus der Haufe Gruppe die Persönlichkeiten ermittelt, die das Personalwesen in Deutschland voranbringen. Prof. Dr. Heike Bruch wurde zum 3. Mal unter die führenden Personalforscher gewählt.

Weitere Informationen zu diesem Beitrag finden Sie hier.

 

(08/2011) Neue Kooperation der energy factory St. Gallen AG

Seit August 2011 freut sich das Team der energy factory, die Tenckhoff UG zu seinen Kooperationspartnern zählen zu können. Die gemeinsame Basis ist das Thema "Demografie".

Einen Artikel zu diesem Beitrag finden Sie hier.

 

(06/2011) Prof. Heike Bruch - Treffen mit der Bundeskanzlerin

Am 22. Juni fand in Meseberg der diesjährige "Zukunftsgipfel" statt, den Bundeskanzlerin Angela Merkel mit acht Ministern, der Wirtschaft und Gewerkschaften zum Thema "Demografischer Wandel und Wert der Arbeit" veranstaltet hat. Frau Prof. Dr. Heike Bruch war als Expertin geladen, um über die Fachkräftesicherung zu sprechen und die Frage zu debattieren, wie sich Unternehmen auf die fortschreitende Alterung der Gesellschaft einstellen können. Die Akzente ihres Vortrags lauteten Gesundheitsmanagement mit verstärktem Gewicht auf psychische Gesundheit, individualisierte Lebens-arbeitszeitgestaltung und Entwicklung und Professionalisierung des demografieorientierten Personalmanagements. Die Bundeskanzlerin zitierte Frau Prof. Dr. Bruch in der anschliessenden Pressekonferenz: "Eine der Wissenschaftlerinnen […] hat [heute] gesagt, wir sollen die ganze Situation des demografischen Wandels als Chance und als eine gesamt-gesellschaftliche Aufgabe begreifen. Das wollen wir auch, und das tun wir auch. Insofern werden wir jetzt auf der Basis des heute Erreichten weiterarbeiten."

Einen Artikel zu diesem Beitrag finden Sie hier.

 

(06/2011) 1. Newsletter der energy factory St. Gallen AG

Der Newsletter der energy factory St. Gallen AG erscheint zum ersten Mal. Weitere werden nun alle 2-3 Monate entstehen. Ab sofort finden Sie in den Kategorien "Erfahrungen aus unserer Arbeit", "Produktnews" und Publikationen" ausgewählte Informationen, die wir Ihnen bereit stellen und auch per Newsletter versenden.

 

(03/2011) Trainingsangebote und -termine

Informieren Sie sich hier über unsere generellen Trainingsangebote und aktuelle Trainingstermine.

 

(01/2011) Erfolg ist eine Frage der Energie

Lesen Sie in diesem Artikel wie Unternehmen Krisen meistern und wie Chefs es schaffen, ihre Mitarbeiter energetischer zu machen.

 

(01/2011) Neuer Geschäftsführer in der energy factory St. Gallen

Zum 1. Januar trat Richard Heinzer sein Amt als Geschäftsführer der energy factory St. Gallen AG an. Herr Heinzer ist erfahrener Volkswirt. Zwischen 1971 und 2004 hatte er diverse Führungsfunktionen in der Informatik der Winterthur Gruppe in mehreren Ländern inne, arbeitete danach als Berater und war von 2009 bis 2010 Delegierter des VR/CEO Adcubum AG St. Gallen.

 

(10/2010) Organisationale Energie managen

Frau Prof. Dr. Bruch wurde von TED Zürich eingeladen über das Management Organisationaler Energie zu sprechen. Hier können Sie den zwanzigminütigen Beitrag sehen.

 

(08/2010) energy factory St. Gallen AG in Kanada

Aktive Teilnahme an der jährlichen Konferenz der amerikanischen Management Akademie (Academy of Management 2010 Annual Meeting) in Montréal, Kanada.

Mehrere Mitarbeitende der energy factory St. Gallen AG präsentierten aktuelle Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten in den Bereichen Organisationale Energie und Führung/Leadership auf der Konferenz der amerikanischen Management Akademie in Montréal, Kanada: Dr. Anne Spychala/ Prof. Sabine Sonnentag: "Organizational energy as a moderator predicting proactive behavior: An organizational-level study", Daniela Dolle: "Organizational personality, productive organizational energy, and organizational performance", Dr. Florian Kunze/Dr. Stephan Böhm, Frau Prof. Dr. Bruch: "Age, Resistance to Change, and Job Performance: Testing for a Common Stereotype".

 

(08/2010) Award für Prof. Heike Bruch

Prof. Dr. Heike Bruch wurde für den Artikel "Organizational emotional intelligence and performance: An Empirical Study" (zusammen mit Dr. Jochen Menges) die Auszeichnung "Outstanding Author Contribution Award Winner at the Emerald Literati Network Awards for Excellence 2010" verliehen.

 

(04/2010) Die Beschleunigungsfalle im U.S. Radio

Im National Public Radio, USA, wurde die Beschleunigungsfalle vorgestellt.

Die einflussreiche Publizistin Tina Brown, die unter anderem durch die Sanierung der Zeitschriften Vanity Fair und New Yorker Bekanntheit erlangte, ist begeistert von dem Konzept der Beschleunigungsfalle. Sie stellte den im Harvard Business Review erschienen Artikel von Frau Prof. Dr. Bruch und Jochen Menges im National Public Radio (npr) in den USA vor und zeigte sich überzeugt von der hohen Relevanz, die das Thema für Unternehmen hat.

Ihren Beitrag zum Nachhöhren finden Sie hier.

Erfahrungen aus unserer Arbeit

Ausgewählte Projekte, die wir im Newsletter präsentieren

 

(03/2012) energy factory St. Gallen AG unterstützt die BMW Group

Im Jahr 2007 stellte die BMW Group die neue Unternehmensstrategie «Number ONE» das erste Mal ihren Mitarbeitenden vor. Um den Implementierungsprozess dieser Strategie zu evaluieren, wurde 2009 in Zusammenarbeit mit der energy factory St. Gallen AG ein Change Monitor entwickelt, welcher innerhalb von 2 Jahren wiederholt durchgeführt wurde. Die Betrachtung der Organisationalen Energie im Monitoring gab entscheidende Impulse für die Verbesserung der Akzeptanz der neuen Strategie und für den Erfolg ihrer Implementierung.

Um die neue Unternehmensstrategie «Number ONE» erfolgreich umzusetzen, hatte sich die BMW Group drei Ziele gesetzt. Die Mitarbeitenden aller Hierarchieebenen sollten die Strategie kennenlernen, ihre Inhalte positiv bewerten und schliesslich die Umsetzung der anstehenden Veränderungen aktiv mitgestalten. In Zusammenarbeit mit der energy factory St. Gallen AG wurde ein Change Monitor entwickelt, um den Erfolg des Implementierungsprozesses zu bewerten und den Prozess gezielt zu steuern. Die erste Durchführung des Change Monitors fand 2009 statt. Neben den Aspekten Klarheit und Vertrauen in die Strategie sowie Qualität der Führung wurde auch die Organisationale Energie beleuchtet. Bei der Befragungen der Mitarbeitenden wurde die Kurzversion des Fragebogens eingesetzt. Dieser umfasste eine Skala von zwölf Fragen, jeweils drei für jeden der vier Energiezustände. Gut 1000 BMW-Mitarbeitende nahmen an der Befragung teil. Im Energieprofil zeigte sich ein hohes Ausmass an produktiver Energie. Obwohl die Aufbruchsstimmung im Unternehmen noch nicht bis zum angestrebten Grad geweckt war, wurde hierdurch deutlich, dass der Treibstoff für die Strategieimplementierung vorhanden war. Um die vorhandene Energie in die produktive Richtung zu lenken, wurde das Konzept «Number ONE» on Tour erarbeitet. Mit dem Ziel die Klarheit der Strategie und das Vertrauen in diese zu fördern, brachte BMW im Rahmen verschiedener Veranstaltungsprogramme innerhalb eines Jahres 7000 Führungskräfte in den Dialog über die neue Unternehmensstrategie.

Ein zweiter Change Monitor mit nahezu identischem Inhalt wurde im Juli 2010 durchgeführt. Die Implementierungsaktivitäten hatten sich in der vergangenen Zeit von der oberen auf die mittlere und untere Führungsebene verlagert. Aus diesem Grund wurde eine grössere Stichprobe gewählt, in der die unteren Hierarchieebenen stärker vertreten waren. Der Vergleich der beiden Change Monitore verdeutlichte den Erfolg der Veranstaltungen im Rahmen von «Number ONE» on Tour. Alle aktiven Teilnehmer der Plenar- und Workshop-Settings wiesen deutlich höhere Werte in produktiver Energie und Führung auf. Ausserdem konnte im gesamten Unternehmen das Vertrauen in die neue Strategie im Vergleich zu 2009 merklich gesteigert werden. Die Aufbruchsstimmung innerhalb der BMW Group war ebenfalls deutlich spürbar angewachsen. Für uns von der energy factory St. Gallen AG war es schön zu sehen, wie die Sprache der Organisationalen Energie bei vielen Führungskräften Anklang fand und sich die Anwendung des Konzeptes ein weiteres Mal als fruchtbarer Impuls erwies. Durch die Verwendung der Begrifflichkeiten produktive Energie, Resignation, Korrosion und Trägheit können somit neue Themenfelder im Bereich Change Management erschlossen und erfolgreich bearbeitet werden.

 

(08/2011) Coaching

In vielen Projekten haben wir die Erfahrung gemacht, dass es neben modular aufgebauten Trainings einen Bedarf von Führungskräften gibt, sich coachen zu lassen, sich also in individuellen, professionell diskreten Gesprächssituationen mit einem neutralen, wertschätzenden Gesprächspartner über persönliche Herausforderungen auszutauschen (unser Coachingverständnis). Unsere Besonderheit liegt hierbei in der ganzheitlichen Ausrichtung auf sowohl rationale und verhaltensorientierte, aber auch auf emotionsbezogene Anliegen. Coaching wird so für die energy factory St. Gallen AG zunehmens zu einer nachgefragten Beratungs-Dienstleistung.

Erfahrungsbericht: Coaching im St. Galler Leadership-Zertifikat

Das im Rahmen des St. Galler Leadership-Zertifikats stattfindende Individual-Coaching wird von Coaches der energy factory St. Gallen AG durchgeführt.

Die Teilnehmer haben hierdurch neben den Trainingsmodulen die Möglichkeit individuelle Herausforderungen im Coaching zu thematisieren und diskutieren. Die Coachings während der bisherigen beiden diesjährigen Zertifikats-Module zeigen deutlich, dass die Teilnehmer das Coaching aktiv als Feedback- und Entwicklungschance nutzen möchten und nutzen.

 

Mitarbeiterbefragungen durch die energy factory

Durch eine Mitarbeiterbefragung in einem Unternehmen der deutschen Immobilienwirtschaft, die wir in 2010 durchgeführt haben, wurden insgesamt fünf Kern-Handlungsfelder deutlich. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung haben wir dabei das Führungsverhalten als zentralen Faktor zur Bewältigung dieser Handlungsfelder identifizieren können. Nachdem im Laufe der letzten Monate die Führungskräfte aktiv an diesen Themen gearbeitet haben, sollte nun eine erste Pulsmessung Aufschluss über den Status der Zielerreichung geben. Dafür haben wir gemeinsam mit dem Kunden einen Fragebogen mit Fokus auf die fünf Handlungsfelder und das Führungskräfteverhalten entwickelt. Nach Auswertung der Ergebnisse zeichnete sich ab, dass in allen fünf Handlungsfeldern sehr deutliche Verbesserungen erzielt werden konnten. Die umgesetzten Massnahmen sind also offensichtlich von den Mitarbeitenden wahrgenommen und honoriert worden! Wir haben die Ergebnisse den Führungskräften erneut als individualisierte Berichte zur Verfügung gestellt, um einerseits zur Verankerung des bereits Erreichten beizutragen und die Ableitung weiterer auf einzelne Unternehmensbereiche und das Gesamtunternehmen bezogener Massnahmen zu unterstützen.

 

Wodurch zeichnen sich attraktive Arbeitgeber aus?

TOP JOB ermittelt jedes Jahr die besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand und das mit zunehmendem Erfolg. Die teilnehmenden Unternehmen unterziehen sich dabei einer umfassenden Analyse ihrer Personalarbeit. Die Bewertung der Personalarbeit erfolgt nach am I.FPM entwickelten und wissenschaftlich  fundierten Kriterien, die nicht nur in Zusammenhang mit dem Wohlbefinden und der Zufriedenheit der Mitarbeiter stehen, sondern auch den Unternehmenserfolg positiv beeinflussen.  

Rückblick auf TOP JOB 2011

In TOP JOB 2011 punkteten Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern insbesondere durch regelmässige Zielvereinbarungsgespräche und den Einsatz von Feedbackinstrumenten, während in Unternehmen mit 101 bis 500 Mitarbeitern grosser Wert auf Kinderbetreuung und Altersvorsorge gelegt wurde. Unternehmen ab 501 Mitarbeitern schafften für ihre Belegschaft gute Voraussetzungen für eine ausgewogene Work-Life-Balance und betrieben aktives Gesundheitsmanagement.

Ausblick auf TOP JOB 2012

Die grosse Teilnehmerzahl am diesjährigen Verfahren zeigt, welche Bedeutung das Gütesiegel TOP JOB im deutschen Mittelstand hat und wie stark die Unternehmen von dem dahinterliegenden Benchmarkingprozess profitieren.

Ausblick auf die Trendstudie 2012

In TOP JOB 2012 wird ein besonderes Augenmerk auf Organisationalen Burnout und die Beschleunigungsfalle gelegt. Dabei werden u.a. folgende Fragestellungen beleuchtet:

„Welchen Raum nehmen diese Themen bei den teilnehmenden Unternehmen ein?“

„Wie stark fallen sie ins Gewicht?“

„Wie gehen Unternehmen mit diesen Herausforderungen präventiv oder intervenierend um?“

 

(06/2011) Mitarbeiterbefragungen

Eine unserer Kernkompetenzen sind Mitarbeiterbefragungen. Unsere Art, diese durchzuführen, unterscheidet sich allerdings wesentlich von anderen Anbietern solcher Befragungen. Basierend auf der Theorie der „Organisationalen Energie“ (lesen Sie mehr dazu hier) sind wir in der Lage festzustellen, in welchem „Energiezustand“ ganze Firmen oder Teile davon sind. So können Reibungsverluste sehr gut erkannt werden, aber vor allem wird die interne Diskussion über die Gründe erleichtert. Befragungen dieser Art haben wir unter anderem auch wiederholt für Unternehmen durchgeführt, um Entwicklungen zu erkennen. Wir verfügen über eine Benchmarkdatenbank, welche auch den Vergleich über die Firmengrenze hinaus ermöglicht. Aktuell sind wir in der Abschlussphase einer solchen Befragung für eine Firma mit ca. 4000 sehr hoch qualifizierten Mitarbeitern. Die ersten Ergebnispräsentationen auf den obersten Führungsebenen waren für das Management bereits sehr erkenntnisreich. Nun werden mit Spannung die weiteren Schritte erwartet.

Erfahren Sie hier mehr über unsere Mitarbeiterbefragungen.

 

Self-Management Training:

Bevor man Andere managen kann, muss man sich erst selbst managen können. In einem dreitägigen interaktiven Training für Management Trainees hat die energy factory St. Gallen AG die Grundlagen effektiver Kommunikation und Selbst-Organisation behandelt. Es wurden Themen diskutiert wie Kommunikationsprozesse, -kanäle, -niveaus  auf der einen und Zeitmanagement und Organisationsmethoden auf der anderen Seite. In Rollenspielen und Gruppenarbeiten wurden die Themen vertieft und geübt, sodass die Teilnehmer einander Feedback geben und von einander lernen konnten. Zusätzlich war ein Schwerpunkt des Trainings die Reflektion über das eigene Verhalten, die eigenen Werte und die persönlichen Ressourcen. Nur wer sich selbst gut kennt und weiss was ihn antreibt, was die eigenen Stärken und Entwicklungsfelder sind und warum er die Dinge so tut wie er sie tut, kann sein Verhalten bei Bedarf verändern und ist in der Lage das Verhalten Anderer zu verstehen und sich darauf einzustellen.

Produktnews

Ausgewählte Produkte, die wir im Newsletter präsentieren

 

(08/2011) Training zur Transformationalen Führung

Transformationale Führung bezieht sich auf den Prozess, Commitment zu den Organisationszielen herzustellen und die Mitarbeiter zu befähigen, diese Ziele zu erreichen. Sie geht über die traditionelle transaktionale Führung hinaus, bei der es darum geht, Ziele für die Mitarbeiter zu definieren, systematisch Feedback zu geben und Zielerreichung zu belohnen. Tranformationale Führungskräfte bringen ihre Mitarbeiter hingegen dazu, ihre Anstrengungen höheren Zielen oder Idealen zu widmen und steigern dadurch massiv die Motivation und das Commitment der Mitarbeiter. Dies geschieht durch die vier Dimensionen der Transformationalen Führung: Vorbildhandeln, inspirierende Motivation, geistige Anregung und individuelle Betrachtung. In unserem ein- bis dreitägigen interaktiven Training werden die Bedeutung dieser Dimensionen diskutiert und reflektiert, sowie die daraus resultierenden Verhaltensweisen und Methoden ausprobiert und geübt. Ziel des Trainings ist es, den eigenen Führungsstil zu erweitern und zu lernen, zusätzlich zur transaktionalen Führung auch transformational zu führen.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

 

Selbsttest zur Organisationalen Energie:

Üblicherweise erhalten Sie in unseren Workshop oder Mitarbeiterbefragungen eine Standortbestimmung Ihres Unternehmens bezüglich des Ausmasses an Organisationaler Energie. Nun haben Sie auch die Möglichkeit einen kurzen Selbsttest durchzuführen, den Sie bei uns unter anne.spychala(at)energyfactory.com anfordern können.

 

Workshop zur Organisationalen Energie: Eine effektives Tool zur Entwicklung von Strategien zur Mobilisierung der Mitarbeitenden

Mitarbeiterbefragungen und Studien zeichnen ein deutliches Bild zum Zustand vieler Unternehmen bzw. Unternehmensbereiche: Schwierigkeiten bei der Mobilisierung von Mitarbeitenden für fundamentale Veränderungen, ein Scheitern von 50% aller Veränderungsmassnahmen, Trägheit & Resignation auf Ebene der Mitarbeitenden mit Unzufriedenheit bis hin zur inneren Kündigung. Dieser Zustand führt zu entsprechend negativen Konsequenzen in der Produktivität der Organisation.

Führungskräfte haben häufig ein deutliches Bauchgefühl, in welchem Zustand sich die Organisation oder Teile von ihr befinden. Doch ist eine genau Beschreibung schwierig, denn häufig ist dieses Bauchgefühl nicht zu fassen und zu beschreiben und eine sachliche und produktive Auseinandersetzung somit nicht möglich. Genau an dieser Stelle setzt das Konzept der Organisationalen Energie an.

Organisationale Energie – die Kraft mit der Unternehmen zielgerichtet Dinge bewegen – ist für die Leistungsfähigkeit von Unternehmen vor allem für Wachstum, Wandel und Innovation entscheidend. Der Grad an Organisationaler Energie zeigt an, in welchem Ausmaß ein Unternehmen das emotionale,  kognitive und verhaltensbezogene Potenzial der Mitarbeitenden zur Verfolgung seiner Ziele mobilisiert hat. Zum Ausdruck kommt Organisationale Energie in der Vitalität, Intensität und Geschwindigkeit der Arbeits-, Veränderungs- und Innovationsprozesse eines Unternehmens.

Doch nur wer den Energiezustand und deren Treiber kennt, kann erfolgreicher Strategien entwickeln, um die Potenziale der Organisation voll auszuschöpfen. In einem Energy Workshop erhalten bis zu 15 Führungskräfte eines Unternehmen die Möglichkeit, das Energiekonzept und seine Anwendungsfelder aus erster Hand von Frau Prof. Dr. Bruch oder Beratern der energy factory St. Gallen AG kennenzulernen. Über einen hierzu entwickelten Fragebogen wird während des Workshops der Energiezustand der Arbeitsbereiche oder der gesamten Organisation aus der Perspektive der Teilnehmer ermittelt. Nach Vorstellung der Analyseergebnisse werden in Einzel- und Gruppenarbeit die Herausforderungen (Stärken und Schwächen) zu den Aspekten Energiezustand und Energiemanagement für die einzelnen Arbeitsbereiche und für das Unternehmen definiert. Im Plenum werden anschliessend Handlungsfelder, Projektideen und Handlungsnotwendigkeiten entwickelt und auf die anvisierten Herausforderungen abgestimmt.

 

(06/2011) Leadership Simulation: Die effektivste Form, Führungwissen in Verhalten zu übertragen

Prof. Dr. Heike Bruch schreibt in ihrem Artikel in der Financial Times (8/2010), dass sich in der Führungskräfteentwicklung methodisch eine Verschiebung vollzieht,“ weg von kopflastiger Förderung zugunsten einer ganzheitlich involvierenden, auf Erlebnisse und Erfahrungen ausgerichteten Art zu lernen“.

Genau hier setzt unsere Leadership Simulation an. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, Führung live zu erleben und ihr eigenes Führungsverhalten effektiv zu optimieren… unter realen Bedingungen. Keine Computersimulation, kein Brettspiel, sondern Führen im praxisnahen Kontext.

Wir haben ein Unternehmen entwickelt, in dem es realitätsnahe Führungsaufgaben zu bewältigen gilt. Durch die Teilnahme können Führungskräfte und Nachwuchskräfte ihre eigenen Führungsstärken und Entwicklungsfelder direkt auf den Arbeitsalltag transferieren … der überwiegend praktische Anteil der Simulation macht dies möglich.

Eine konkrete Produktbeschreibung finden Sie hier.

 

Change Monitor: Eine effektives Tool zum managen von Widerständen in Veränderungsprozessen

Im Kontext der steigenden Wirtschaftsdynamik und dadurch immer kürzer werdenden Zyklen radikaler Veränderungsprozesse, sehen rund 86 Prozent aller in 2008  im Rahmen einer groß angelegten Studie befragten Manager das Thema „Changemanagement“ als eine zentrale Managementherausforderung. Die Bedeutung eines effektiven Changemanagements weiter in Zukunft weiter steigen und es ist davon auszugehen, dass die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen maßgeblich von ihrer Changemanagement-Kompetenz abhängen wird.

Eine Vielzahl an Studien belegen jedoch alarmierenderweise, dass selbst konservativ geschätzt mindestens 50 Prozent der Veränderungsprozesse nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Fragt man nach den Gründen für die hohe Misserfolgsquote, wird schnell deutlich: Veränderungsmaßnahmen scheitern mehrheitlich an Defiziten im Umgang mit menschlichen Faktoren im Change, wie etwa dem Abbau von Widerständen gegen Änderungen oder der unzureichenden Mobilisierung der Mitarbeiter für die Veränderung.

Eine Instrument für das aktive managen der menschlichen Faktoren im Change Prozess ist der Change Monitor. Der Change Monitor ist ein auf aktuellen, wissenschaftlichen Erkenntnissen basierendes Tool, welches Transparenz zum Zustand der Organisation schafft:

  • Wo treten Wiederstände gegen Veränderungen in der Organisation auf?
  • In welcher Höhe treten diese auf und wo besteht der größte Handlungsbedarf?
  • In welcher Form treten Wiederstände auf und was sind die passenden Stellhebel zur Beeinflussung?
  • Haben die angestoßenen/umgesetzten Maßnahmen eine Verbesserung des Zustandes erreicht?

Der Change Monitor bildet somit eine wissenschaftlich fundierte Grundlage für ein effektives Managen von Organisationen in Veränderungsprozessen.

Publikationen

Bücher, Artikel etc., die wir im Newsletter präsentieren

 

(09/2017) Top Job – Trendstudie 2017

Die Arbeitswelt verändert sich nachhaltig durch neue Arbeitsformen und neue Technologien. Während 13 % der Unternehmen sich technisch-strukturell durch virtualisierte und projekthafte Zusammenarbeit modernisieren, stellen 18% der Unternehmen individualisierte Arbeitsformen und den Menschen in der New Work Transformation in den Mittelpunkt. Diese Entwicklungen verlangen vom HRM, Instrumente und Schwerpunkte zu verändern – in Richtung eines HRM 4.0.

Die aktuelle Trendstudie des Instituts für Führung und Personalmanagements und der zeag GmbH zeigt auf, welche Rolle und Aufgaben dem HRM bei verschiedenen Modernisierungsschwerpunkten zukommt. 

Die Studie erhalten Sie hier.

 

(06/2017) Veröffentlichung neuer Studie in Kooperation mit Farner: Top- Management zwischen Digitalisierung und Arbeitswelt 4.0 – Leadership-, HR- und Kommunikationsstrategien bei Schweizer Unternehmen

Am 7.6. erscheint unsere neuste Studie, die wir in Zusammenarbeit mit Farner erstellt haben. Dabei steht die Rolle des Top-Managements bei der Digitalisierung und New Work Transformation im Zentrum. Zusätzlich wird beleuchtet, wie HR und Kommunikationsverantwortliche die Transformation unterstützen.

Neben einer schriftlichen Befragung in Schweizer Unternehmen, haben wir Interviews mit 17 Top Führungskräften geführt. Unter anderem kommen die Erfahrungen von Michael Hilti (Verwaltungsratmitglied Hilti), Andreas Meyer (CEO SBB), Paul Kummer (CEO Comparis), Jürg Stuker (VR Mitglied & Partner Namics) sowie Hermann Arnold (Gründer und VRP Haufe-umantis) zum Tragen.

Die Studie erhalten Sie hier.

 

(01/2017) Zurück zum Kern - Sinnstiftende Führung in der Arbeitswelt 4.0

Der moderne Arbeitskontext ist von erhöhter Freiheit, Flexibilität und Innovativität geprägt. Um dessen Potentiale nutzen zu können und in dieser schnellen Umgebung nicht in die Beschleunigungsfalle zu geraten, wird sinnstiftende Führung zu einem Schlüsselfaktor.  Studienergebnisse des Instituts für Führung und Personalmanagement (IFPM) zeigen, dass für eine erfolgreiche Transformation in die neue Arbeitswelt die Entwicklung einer Arbeitskultur 4.0 mit einer sinnorientierten Führung ein Schlüsselelement bildet. Entscheidend für den Erfolg dieser sogenannten New Work Transformation ist, dass Führungskräfte ihren Mitarbeitenden ein gemeinsames Zukunftsbild aufzeigen und Top Führungskräfte eine chancenorientierte Haltung vorleben.

Fehlen diese Sinnelemente, kommt es in Unternehmen in der Arbeitswelt 4.0 verstärkt zu Verunsicherung, Überforderung oder Erschöpfung. Leadership wird dementsprechend in Arbeitswelten der Zukunft tendenziell noch wichtiger und gleichzeitig anspruchsvoller. Eine Auseinandersetzung mit der Zukunft und dem Fokus für das eigene Engagement steht dabei gerade für Top Führungskräfte oberste Priorität als Voraussetzung für eine sinnorientierte Führung anderer in turbulenten Zeiten.

Den Artikel aus OrganisationsEntwicklung (01/2017) erhalten Sie hier.

 

(06/2016) Top Job – Trendstudie 2016

Alle reden von der „Neuen Arbeitswelt“ und nur wenige gehen hin. Das ist schade und richtig zugleich: Schade ist es, weil die Globalisierung und Digitalisierung diesen Wandel erzwingt. Gut und richtig hingegen ist der verhaltene Wandel, weil ein zu schneller und unvorbereiteter Übergang laut aktuellen Erkenntnissen der Universität St. Gallen zum Scheitern verurteilt ist. 

Sie können die Ergebnisse dieser Trendstudie „Arbeitswelt im Umbruch – Von den erfolgreichen Pionieren lernen“ nutzen, um abzuwägen, ob Sie schon bereit für einen erfolgreichen Wandel sind und an welchen Stellen Sie vorher noch arbeiten müssen. 

Die Trendstudie 2016 basiert auf der Analyse der Befragungsergebnisse von 19.884 Führungskräften und Mitarbeitern aus 92 Unternehmen die an TOP JOB teilgenommen haben.

Die Studie finden Sie hier.

 

(05/2012) Top Job – Trendstudie 2012

Dieses Jahr steht die TOP Job-Trendstudie unter dem Titel Zwischen Hochleistung und Erschöpfung und fokussiert das Thema Burn-out und die Beschleunigungsfalle. Dafür wurden Daten von 94 mittelständischen Unternehmen mit insgesamt 14.701 Beschäftigten unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Bruch ausgewertet.

Die Trendstudie zeigt, dass es zahlreichen Unternehmen gelingt, ihre Arbeitskräfte vor Burn-out zu schützen. Neben Indikatoren für die Burn-out-Prävention werden 11 Handlungsempfehlungen für Führungskräfte abgeleitet. Besonders interessant ist, dass sich Unternehmen als Gesamtorganisation schon in der Beschleunigungsfalle befinden können, obwohl ihre Mitarbeitenden sich noch positiv über das Arbeitsumfeld äussern.

Einen Überblick über die Kernergebnisse finden Sie hier in der Kurzfassung der Studie, die gesamte Studie finden Sie hier.

 

(03/2012) Burnout: Den Fokus auf die Psyche richten

Das betriebliche Gesundheitsmanagement vieler Unternehmen greift zu kurz. Neben der körperlichen wird die psychische Gesundheit häufig vernachlässigt. Dabei hat dies immense Konsequenzen. In überbeschleunigten Unternehmen erhöht sich die Kündigungsabsicht der Mitarbeitenden rapide (+ 280%) und die emotionale Erschöpfung nimmt stark zu (+ 70%). Dies zeigte eine Untersuchung des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen.

Die Notwendigkeit der Ausweitung des Gesundheitsmanagements auf die psychische Gesundheit wird von Prof. Dr. Heike Bruch und Leonie Spalckhaver in ihrem Artikel im Personalmagazin 03/12 thematisiert. Sie stellen vier Massnahmen für Unternehmen vor, um psychischen Belastungen systematisch vorzubeugen. Dabei bilden Führungskräfte den Ausgangspunkt der Betrachtung. Denn Führungsstil und Kommunikation üben einen wesentlichen Einfluss auf arbeitsbedingte psychische Belastungen aus.

 

(02/2012) Kollektives Burnout: Runter vom Gas!

Auch in Österreich ist das kollektive Burnout ein relevantes Thema. So wird in der Februarausgabe der Zeitschrift FORMAT  der von Prof. Dr. Heike Bruch geprägte Begriff der Beschleunigungsfalle aufgegriffen.

Burnout kann nicht nur den einzelnen Mitarbeitenden betreffen, sondern auch Unternehmen als Ganzes. Eine regelrechte Projektflut, ehrgeizige Zielvorgaben sowie parallel dazu stattfindende Change-Projekte begünstigen diesen Zustand. Der Artikel „Kollektives Burnout: Runter vom Gas!“ zeigt, wie ganze Organisationen in die Beschleunigungsfalle geraten können. Es werden die Ursachen, Alarmsignale sowie Wege aus der Beschleunigungsfalle aufgezeigt.

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

 

(01/2012) Organisationale Energie bei der BMW Group

In ihrem Artikel "Mit Energie und Vertrauen voran: Der BMW Group Change Monitor" (OrganisationsEntwicklung Nr. 1/12) stellen Simon Körner, Prof. Dr. Heike Bruch und Dr. Ulrich Stephany dar, wie die Perspektive der Organisationalen Energie bei erfolgreichen Veränderungsprozessen integriert werden kann. So wurde für die Implementierung der Strategie «Number ONE» bei der BMW Group auch das Konzept der Organisationalen Energie berücksichtigt. Der Change-Prozess im Unternehmen konnte dadurch gezielt unterstützt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

(08/2011) Strategies for Creating and Sustaining Organizational
Energy

Prof. Dr. Heike Bruch und Dr. Bernd Vogel zeigen in Ihrem neuen Artikel, welche Kraft in der Organisationalen Energie steckt. Einen Artikel zu diesem Beitrag finden Sie hier.

 

(06/2011) Neues Buch von Prof. Heike Bruch erschienen

2004 veröffentlichte Prof. Heike Bruch zusammen mit dem weltweit anerkannten Management-Fachmann Prof. Sumatra Goshal im renommierten Harvard Business Press Verlag ihr Buch „A Bias for Action“. Das mittlerweile in neun Sprachen übersetzte Werk (dt. Titel: „Entschlossen führen und handeln: Wie erfolgreiche Manager ihre Willenskraft nutzen und Dinge bewegen“) zeigt erfolgswirksame Strategien der Selbstführung auf.

Im April diesen Jahres erschien nun auch das neuste Buch von Prof. Heike Bruch im zur Harvard Universität gehörenden Verlag: "Fully Charged - How Great Leaders Boost Their Organization's Energy and Ignite High Performance", das in Zusammenarbeit mit Prof. Bernd Vogel (Henley Business School) entstand, zeigt wie mit effektivem Führungsverhalten ungenutzte Potentiale in Unternehmen aktiviert und zur langfristigen Sicherung der Unternehmenserfolges nutzbar gemacht werden können.

Eine Zusammenfassung des Buches finden Sie hier.

 

(08/2010) Mitarbeiter mit Emotionen zum Erfolg führen

Bericht in der "Financial Times Deutschland", Ausgabe vom 3. August 2010, S. 26

Titel: Mitarbeiter mit Emotionen zum Erfolg führen

Der Artikel ist eingebettet in die „Summer School“ der Financial Times Deutschland, in der zentrale Aspekte der Managerausbildung thematisiert werden. Frau Prof. Dr. Bruch fasst in diesem Artikel kurz zusammen, wo der akademische Diskurs zum Thema Personalentwicklung steht.

Den Artikel finden Sie hier.

 

(04/2010) Boston

Harvard Business Review Artikel beschäftigt sich mit den Gefahren der Überbeschleunigung.

Frau Prof. Dr. Bruch kam im Rahmen ihrer Forschung zur Organisationalen Energie einem für viele Unternehmen relevanten Phänomen auf die Spur: Als Reaktion auf den Druck, dem sich Unternehmen z.B. durch Globalisierung und Wirtschaftskrise ausgesetzt sehen, werden häufig zu viele Projekte und Initiativen parallel verfolgt und die Mitarbeiter hierbei in den Burnout getrieben. Viele Unternehmen befinden sich in einer Beschleunigungsfalle. Heike Bruch hat aufgedeckt, welche negativen Folgen ein solcher (teilweise) blinder Aktionismus langfristig für Unternehmen hat. Ihre Ergebnisse hat sie nun zusammen mit Jochen Menges in der April Ausgabe 2010 des Harvard Business Review publiziert. Die energy factory St.Gallen AG bietet eine Vielzahl von Beratungsdienstleistungen an, um Unternehmen bei der Bekämpfung und proaktiven Verhinderung von Überbeschleunigung zu unterstützen und die Effektivität und Effizienz der Firmenaktivitäten zu steigern.

Den Artikel finden sie hier.

 
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